Elektrotherapie

Elektrotherapie bezeichnet die therapeutische Anwendung von elektrischem Strom in der Medizin und in der Physikalischen Therapie. Mittels der Elektrotherapie sollen Symptome einer Erkrankung oder einer Verletzung so beeinflusst werden um eine günstige Ausgangssituation für eine physiotherapeutische Behandlung zu schaffen.

Ziele der Elektrotherapie sind:

  • Schmerzlinderung
  • Durchblutungsförderung
  • Stoffwechselsteigerung
  • Muskelkräftigung
  • Detonisierung quer gestreifter Skelett- und Gefäßmuskulatur
  • Resorptionsförderung von Ödemen und Gelenkergüssen

Reizstrom

Unter Reizstrom (Elektrotherapie) versteht man eine Therapieform die mit Hilfe von elektrischen Strömen versucht Symptome einer Erkrankung, wie z.B. Schmerzen, Minderdurchblutungen oder Tonsuerhöhungen zu verbessern bzw. zu lindern.

 

Ultraschalltherapie

Die Ultraschalltherapie zählt zur physikalischen Therapie und dient der Linderung von Schmerzen und der Unterstützung von Selbstheilungsprozessen. Die Anwendung des Schallkopfs an der betroffenen Stelle soll zur Erzeugung von Wärme oder zur Mikromassage führen. In der Behandlung wird zwischen zwei unterschiedlichen Techniken unterschieden, dem Dauerschall oder dem Impulsschall.


Aus rechtlichen Gründen erforderlicher Hinweis zur Wirksamkeit dieser Behandlungsmethode:
Die auf diesen Seiten dargestellten Behandlungsmethoden werden in der Wissenschaft in ihrer Bedeutung und Tragweite nicht einheitlich beurteilt. Auch liegen diesbezüglich noch keine randomisierte placebokontrollierte Doppel-/Blindstudien vor, wie es die höchstrichterliche Rechtsprechung bei gesundheitlichen Wirkaussagen fordert, und wie sie bei bestimmten Medikamenten vorhanden sind.

Die entsprechenden Möglichkeiten die Behandlungen in diesen "Doppel-Blind-Studien" zu überprüfen werden jedoch kontrovers diskutiert. Ärztliches Wissen und juristische Betrachtungsweise stimmen ebenso wie medizinische Erfahrung und Wissenschaft nicht immer überein.

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