"Nur mit einer detaillierten Diagnostik können wir die wirklichen Ursachen Ihrer Beschwerden erkennen
und dann nachhaltig behandeln.

Diagnostik auf den Punkt - QIMOTO.index

Beispiel QIMOTO.index bei Nackenschmerzen

Warum haben mehr als 50 % der Menschen mit Bandscheibenvorfällen, Meniskusrissen oder Arthrose keine Beschwerden? Bei unseren Patienten und in der wissenschaftlichen Literatur finden wir viele Beispiele, in denen selbst gravierende Befunde keine Beschwerden hervorrufen.
Wie sollen wir die vielfältigen anatomischen und funktionellen Faktoren und die Komplexität, mit der auch unsere täglichen Lebensumstände in scheinbar banale orthopädische Beschwerden hereinspielen, besser verstehen?

Dies ist eine große Herausforderung.

Über viele Jahre haben wir unsere Erfahrung und das zunehmende Wissen, zu einem Konzept, dem QIMOTO. index zusammengefasst. Wir entwickeln es kontinuierlich weiter und passen es den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und unserem wachsenden Verständnis an.

Mit gezielten Fragen und genauen Untersuchungen können wir in einem überschaubaren Rahmen sehr komplex die für Ihre Beschwerden wichtigsten Faktoren erkennen.
Mit diesem Vorgehen und den Ergebnissen  des QIMOTO. index gehen wir Ihren Beschwerden auf den Grund und können die für Sie nachhaltigen Therapievorschläge ableiten.

Unser Vorgehen:

1. Detailliert die Anatomie, den Ort der Beschwerden untersuchen

Die genaue Untersuchung und Diagnostik des Ortes der Beschwerden aber auch der umgebenden Statik und der beeinflussenden Funktionen, bildet die Basis unseres Vorgehens. 

 

2. Die Funktion untersuchen!

Stellen Sie sich einen Kardiologen vor, der bei einem Patienten mit Herzbeschwerden das Herz abhört, dann ein Röntgenbild des Herzens durchführt und anschließend ein Medikament aufschreibt oder eine Operation empfiehlt.
Dieses Vorgehen ist heute kaum mehr vorstellbar, heute sind spezielle Funktionsuntersuchungen des Herzens, wie ein Belastungs-EKG, ein Langzeit-EKG, ein Belastungs-Ultraschall u.a. für die genaue Diagnose und individuelle Therapie unverzichtbar. Doch auch in der Orthopädie haben sich Möglichkeiten, Funktionsstörungen zu erkennen, entwickelt. Wir haben diese Techniken in der Praxis weiterentwickelt und können so, ähnlich wie der Kardiologe das Herz, die Funktion Ihres Bewegungsapparates genau analysieren, Schmerzursachen erkennen und daraus die richtige Behandlung ableiten. Die Funktionsuntersuchung zeigt uns auch, ob der anatomische Befund tatsächlich eine Bedeutung hat!

3. Andere Faktoren erkennen

Arbeitsplatz, Arbeitshaltung, Stress, unsere tägliche Bewegung, sportliche Aktivitäten und das Verhältnis von Belastungen und Regeneration wirken sich direkt auf unseren Körper, Muskulatur, Haltung und damit auch auf Gelenkspiel und Gelenkfunktion aus.
Manche Beschwerden lassen sich hervorragend und nachhaltig durch Veränderungen im Alltag (mit-)behandeln.
Deshalb fragen und beraten wir auch gezielt zu den äußeren Lebensumständen.

4. Das Entscheidende: Die Bewertung

Die Ergebnisse der Diagnostik vermitteln uns ein Bild, welche unterschiedlichen Faktoren an Ihren Beschwerden beteiligt sind und welche Funktionen gestört sind.
Sie zeigen auch, ob die strukturellen Befunde wirklich eine Bedeutung haben und wie bedeutsam die einzelnen Befunde im Vergleich zu Anderen sind.

Die Ergebnisse eröffnen uns damit automatisch, welche Behandlungen wahrscheinlich am besten und nachhaltig wirken können.

 

Unsere Spezialisierung

Das Wissen um die Faktoren und die Vielfältigkeit, mit der die einzelnen Punkte zusammenspielen, erweitert sich täglich. Da sich die wichtigsten Faktoren bei Beschwerden an unterschiedlichen Organen sehr stark unterscheiden können, haben wir uns mit unserem Untersuchungskonzept auf einige Bereiche spezialisiert.
 

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