Funktionselektromyografie (EMG) Rückenmuskulatur

In dieser speziellen Untersuchung wird die Aktivität der Muskulatur (Elektromyografie - kurz EMG) gemessen. In der Funktionselektromyografie wird die elektrische Aktivität des Muskels in der Funktion, d.h. während einer Bewegung gemessen. Der Fokus der EMG-Messung liegt hierbei auf der Erfassung und Analyse der Muskelaktivierung in verschiedenen funktionellen Bewegungen, Haltungen oder während unterschiedlicher Therapie- und Trainingsübungen. Diese Form der Untersuchung erlaubt einen "direkten Blick" in die Aktivität des Muskels und lässt damit eine objektive Beurteilung der Muskelfunktion zu.

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Vorteile der EMG-Messung

Mit Hilfe der EMG-Messung werden die muskuläre Grundspannung, Aktivität, An- und Entspannungsfähigkeit, aber auch die Symmetrie zwischen Muskelgruppen im Rahmen der beschwerdebezogenen Diagnostik dargestellt. Die Gestaltung, Kontrolle sowie die Optimierung von Therapie- und Trainingsprozessen wird unterstützt. Des Weiteren erfolgt eine Visualisierung muskulärer Beanspruchungen in alltäglichen Arbeitsabläufen zur Optimierung der Arbeitsplatzgestaltung und Reduktion damit verbundener Beschwerdebilder. Im Sport ist die Analyse und Optimierung der muskulären Steuerung sportartspezifischer Bewegungen möglich. Untersucht werden die primären Muskeln, die zur Stabilisierung eines Gelenkes (Schulter, Knie, Halswirbelsäule, etc.) benötigt werden.

 

  • EMG erlaubt den “direkten Blick in den Muskel”
  • Erlaubt die quantitative und objektive Erfassung der Muskelfunktion
  • Hilft bei operativen Entscheidungsprozessen
  • Dokumentiert Therapie- und Trainingsprozesse 
  • Hilft Patienten, ihre Muskeln zu finden/aktivieren
  • Erlaubt die Analyse und Optimierung von Sporttechniken
  • Erfasst die muskuläre Beanspruchung in Arbeitsabläufen
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Die Funktionselektromyografie ist Inhalt folgender Checks:

 

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